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Aktuelles

Aktuelles von der SPS/IPC/DRIVES 2017 aus Nürnberg

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Interview Marius Nickolai auf der SPS IPC DRIVES und dem Konradin Verlag 
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m2m gewinnt 1. Platz der ITK-Wahl

m2m gewinnt 1. Platz der ITK-Wahl "Produkt des Jahres 2017" 

Bereits in den vergangenen Jahren konnte m2m Germany mit seinen M2M Lösungen überzeugen und gewinnt in diesem Jahr – zum vierten mal in... 
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Paul erklärt M2M - oder

Paul erklärt M2M - oder "wie Maschinen das Sprechen lernen"

Es gibt sie immer wieder und oft sind Antworten auf die Frage: "Was ist eigentlich "M2M"? sehr komplex. Doch im Grunde ist es ganz einfach und praxisnah zu... 
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m2m Engineering

Forschung schafft Innovation

m2m Germany betreibt seit Jahren intensive Forschung- und Entwicklungsarbeit und investiert jedes Jahr rund 12% des Jahresumsatzes in zukünftige Technologien und Anwendungen.

Neben der Entwicklung kundenspezifischer Produkte und Applikationen entwickelt m2m Germany eine kleine Anzahl eigener Produkte und Lösungen vor allem auf Basis von Bluetooth, Bluetooth Smart und LoRa, sowie NB-IoT.
Aber auch abseits von konkreten Produkten und Anwendungen ist m2m Germany in der Erforschung neuer Technologien tätig. Oft geschieht das in Kooperation mit anderen Unternehmen und /oder gemeinsam mit Hochschulen und Universitäten.

sechs Eck, Siegel, Schwarz rot gold, Innovativ, Forschung

Nur Unternehmen, die ein besonderes Engagement für Forschung und Entwicklung zeigen, zeichnet der Stifterverband mit dem Siegel "Innovativ durch Forschung" aus. Speziell für unser dokumentiertes, ZIM gefördertes Projekt: Entwicklung eines Cloud-Systems zur Inventarisierung, Lokalisierung, Verfolgung und Absicherung von Inventar und Personen in Echtzeit unter Einsatz moderner Bluetooth Low Energie - Bausteinen, wurden wir mit dem Forschungssiegel des Stifterverbandes ausgezeichnet. Das in 2014 geförderte Projekt und das daraus entstandene Produkt, der m2m Smart TAG, wurde bereits in den darauf folgenden Jahren mehrfach prämiert. So konnte der Bluetooth Low Energy TAG den Innovationspreis IT 2015, den Telematik Award 2014 und die ITK Leserwahl für das Produkt des Jahres 2014, für sich gewinnen. 

Neben dem smart TAG wurden auch weitere Produkte aus unsere Entwicklungsschmiede prämiert. Ganz aktuell freuen wir uns über die Auszeicnung unseres LoRa /BLE TAG's als Bestes Produkt der LogiMAT2017

Unsere Forschungsprojekte

Aktuell läuft ein Forschungsprojekt gemeinsam mit der FH Dortmund und ein weiteres Proejt der BMBF-Fördermaßname im Rahmen des Förderschwerpunktes "KMU-innovativ - dies Projekt läuft in Kooperation mit Universitäten und IT-Unternehmen.

  • Forschungsprojekt mit der FH Dortmund: Entwicklung eines infrastrukturarmen Systems zur Indoor-Ortung von Objekten und Personen mit Kompatibilität zur aktuellen Smartphone-Technik
    Dabei wird m2m Germany in Kooperation mit dem Fachbereich Informatik der Hochschule Dortmund ein infrastrukturarmes Indoor-Ortungssystem entwickeln. Die für die Logistik-Kette in vielen Branchen relevanten Parameter „Temperatur und Stoßbelastung“ sollen gemessen und dokumentiert werden.     Einzigartig und innovativ wird das Systems durch den Betrieb ohne oder mit nur geringer Infrastruktur. Kompatibilität zur aktuellen Smartphone- und Tablet Technik ermöglicht den Betrieb mit einer minimalen Anzahl an fest installierten Gateways. Deren Aufgabe der Datenübermittlung an ein (lokales)
    Netzwerk können zukünftig auch Smartphones bzw. Tablets übernehmen. m2m Germany wird in diesem Entwicklungsprojekt die Hardwarekomponenten (TAG) entwickeln und bereitstellen. Die FH Dortmund verantwortet die Software und damit die Verarbeitung der Daten zur Lokalisierung und Verfolgung der „intelligenten“ Objekte.

  • Forschungsprojekt mit der Universität Darmstadt, Universität Köln und KMU-Unternehmen: Entwicklung eines Exergaming-Systems zur Erprobung von MIT-Konzepten am Beispiel von Parkinson Disease (PDExergames)
    Ziel ist es, Patienten deren motorische Fähigkeiten z.B. durch einen Schlaganfall oder Krankheiten wie Parkinson eingeschränkt sind, bei der Rehabilitation zu unterstützen. So können z.B. Sensoren die exakten Bewegungen aufzeichnen und Defizite gezielter als in herkömmlichen Therapien behandelt und trainiert werden. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Forschungsprojekt ist mit einer Laufzeit bis 2020 angesetzt.