Lösungen die begeistern

Auf ein „geht nicht“ erwidern wir gerne „gibt’s nicht“. Verschaffen Sie sich an Hand einiger Kundenprojekte einen kleinen Überblick über unsere bereits realisierten IoT/ Industrie4.0-Lösungen. Ob Remote Monitoring, Retrofit, Asset Tracking oder kundenspezifische Produktentwicklung – wir finden auch für Ihre Anwendung die passende Lösung


Systemlösung zur aktiven Sicherheit rund um Sonder- und Entsorgungsfahrzeuge

Sicherheit in Sonder– und Entsorgungsfahrzeugen ist das A und O. Aktive Sicherheit bringt das zusätzliche Plus – nicht nur für den Fahrer, sondern für alle: Passanten, Bürger und Angestellte. Die ViSy GmbH entwickelt 3D Rückfahrassistenzsysteme, die als Systemlösung zur Aktiven Sicherheit, rund ums Entsorgungsfahrzeug dienen. Dafür setzt die ViSy GmbH bereits die auf embedded Linux basierende Telematik Plattform Owa3x ein. Bei Fahrerassistenzsystemen spielt die Telematik-Plattform/Telematik-Unit eine zentrale Rolle als Knotenpunkt wo sämtliche Daten zusammenlaufen, koordiniert und ausgewertet werden. Jedes Assistenzsystem kann daher nur so leistungsfähig sein, wie es die verbaute Unit erlaubt.

Intelligente Fahrzeugvernetzung via owa4x:

 

Müllwagen der beladen wird

ViSy hat sich zur Aufgabe gemacht die Sicherheit rund um Sonderfahrzeuge, wie z.B. Müllwagen, für Bürger und Angestellte zu erhöhen, um ein Maximum an Sicherheit zu gewährleisten. In diesem Zuge wird das bereits vorhandenen Assistenzsystem immer weiterentwickelt und an neue Bedürfnisse und neu zur Verfügung stehende Techniken angepasst. Im Rahmen der Weiterentwicklung kristallisierte sich heraus, dass die Features der aktuell eingesetzten Owa3x für zusätzliche Belange wie Diagnosefunktionen nicht mehr ausreichend waren.  ViSy war auf der Suche nach einer erweiterten Plattform, die mehr Freiraum in der Programmierung offeriert, mehr CAN Schnittstellen bietet und deren Leistungskapazität generell höher angelegt ist. Darüber hinaus sollte die neue Plattform-Lösung ebenso kompakt wie die Owa3x sein, eine Zulassung für den Einbau in Fahrzeuge haben, über mindestens Schutzklasse IP67 verfügen und nach Möglichkeit alle anderen Features der Owa3x besitzen, wie z.B. Mobilfunk, GNSS, Bluetooth Smart/WiFi, programmierbare Sensorik etc..


Im Besonderen sollte die neue Plattform:

  • Über mehr CAN-Bus Schnittstellen verfügen
  • Eine  höhere Datengeschwindigkeit für den Datentransfer ermöglichen (3G)
  • Und die Genauigkeit des GPS Signals garantieren

Was es bringt:

  • Steigerung der Sicherheit
  • Senken der Entwicklungs- und Anpassungskosten
  • Anbindung der neuen Rückfahrkataster Funktion
ViSy Case als PDF


Remote Monitoring – Probleme frühzeitig erkennen und Produktivität steigern.

Produktionsprozesse sollten effektiv und effizient sein. Um diese Ziele zu erreichen gilt es die Abläufe innerhalb des Prozesses zu überwachen und gegebenenfalls anzupassen. Beim Remote Monitoring werden statistische

Daten des zu überwachenden Prozesses oder einer am Prozess beteiligten Anlage, erhoben, gespeichert und ein entsprechender Datenzugriff ermöglicht. Der Zugriff auf die Daten kann permanent oder temporär sein und aus der Ferne erfolgen. Nur optimal abgestimmte Prozesse setzen sich wirtschaftlich durch und führen zu den gewünschten Effekten.

Verkürzte Prototypen Entwicklungszeit in der Automobil-Branche durch Remote-Monitoring:

Prototyp eines neuwagen in der typischen Musterfolie beklebt

 

Zeit ist in der Entwickler-Szene ein entscheidender Faktor. Neue Auto-Typen müssen intensiv getestet werden – in der Regel 12 Monate lang und das im 24/7 Betrieb. Je schneller und optimaler Testergebnisse und Messdaten ausgewertet werden können, umso besser und schneller kann eine Entwicklung „Marktreife erlangen“.

 

 

  • Remote Monitoring überträgt Messdaten in Echtzeit oder Intervall gesteuert – eine manuelle Datenübergabe beim Fahrerwechsel entfällt
  • Alle erhobenen Daten stehen zeitgleich unterschiedlichsten Abteilungen national, wie international – zur Verfügung – kein Zeitverlust mehr auf der internen Kommunikationsebene
  • Auf frühzeitig erkannte Problem kann direkter reagiert und unzureichende Testergebnisse können schneller wiederholt werden

Was es bringt:

  • Steigerung der Effizienz
  • Senken der Entwicklungskosten
  • Optimierte Testphase
  • Schnellers „time-to-market“
MB Tech Case als PDF

Großanlage in der Industrie

 Remote Monitoring & Controlling – Fernwarten und Fernwirken für optimierte Produktivität

Herstellungsprozesse unterliegen wirtschaftlichen und sicherheitstechnischen Faktoren. Um beiden Aspekten gerecht werden zu können, bietet sich eine permanente Überwachung aller am Herstellungsprozess beteiligten Maschinen und Anlagen, sowie einem direkten Steuerungszugriff auf diese, an. Können Überwachung und Steuerung auch aus der Ferne gemeistert werden, spricht man von Remote Monitoring und Remote Controlling.

Beides versetzt ein Unternehmen in die Lage, seine Herstellungsprozesse zu optimieren, aber nur dann, wenn die zu vernetzenden Maschinen eine gemeinsame „Sprache“ sprechen.

Intelligente Maschinenvernetzung in der Petrochemie für mehr Effektivität und Transparenz:

Zeit ist Geld – vor allem in der Industrie. Deshalb müssen sowohl Servicemitarbeiter als auch Betriebsleiter jederzeit und von jedem Ort aus auf Maschinen und Anlagen eines Herstellungsprozesses zugreifen können.

Wichtig dabei ist, das alle beteiligten Maschinen und Anlagen herstellerunabhängig miteinander verbunden werden können – egal ob es sich um Maschinen aus dem Altbestand oder Neuanschaffungen handelt – vernetzte Maschinen brauchen eine gemeinsame „Sprache“ – Dank eines Protokollwandlers – eine Art Maschinen-Sprachen-Übersetzer – wird ein Remote Monitoring & Controlling durchgängig möglich.

  • Protokollwandler vereinen unterschiedlichste Maschinenprotokolle miteinander und lassen eine gemeinsame Gerätekommunikation zu
  • Remote Monitoring ist eine durchgehende Überwachung von Maschinen und Anlagen via Mobilfunkanbindung – jederzeit und von jedem Ort aus, ist der Anlagenzustand ersichtlich.
  • Ein Zugriff auf vernetzte Steuerungseinheiten via Mobilfunkrouter-Verbindung und entsprechender Cloud-Lösung gewährleistet einen sicheren Produktionsablauf.
  • Bei Störfällen, Wartungsarbeiten oder Problemen in Sachen Maschinenauslastung kann direkt auf die Maschinen und Anlagen zugegriffen werden.
  • Zuweisbare Zugangs- und Zugriffsberechtigungen schaffen Sicherheit und Transparenz

Was es bringt:

  • Frühzeitige Fehlererkennung
  • Reduktion von Ausfall- und Produktionskosten
  • Ressourcenschonender Einsatz für Mensch und Maschine, reduzierte Personalkosten & Retrofit
  • Steigerung der Produktivität
Fachartikel: Intelligente Maschinenvernetzung als PDF

Smartes Asset-Tracking für optimiere Produktionsprozesse

Prozesse zu optimieren fängt da an, wo sich etwas schneller, besser und mit wenig Aufwand umsetzen lässt. Das Optimieren ist im Handel und in der Produktion existenziell geworden. Produktionskosten zu senken und Prozesseeffizient zu gestalten ist das Ziel – digitale, smarte Lösungen können das bewerkstelligen. Wenn man beispielsweise immer weiß, wo sich wann, welches am Herstellungsprozess beteiligtes Objekt befindet, kann das zu einer erheblichen Zeit- und Kostenreduktion führen.

Track & Trace von Objekten auf Betriebsgelände mit einer LoRa® Funklösung:

Ein Hersteller von Fahrzeugaufbauten hat beispielsweise auf einem 130.000qm² Werksgeländezig gleichaussehende Fahrzeuge stehen, die von einer Bearbeitungsstation in die nächste überführt werden müssen.

Auf Grund der fehlenden Kennzeichnung ist das Auffinden eines Fahrzeuges zeitintensiv. Sobald aber eine eindeutige Zuordnung dank eines Smarten Funksensors möglich ist, kann das jeweilige Fahrzeug permanent geortet werden. Der Sensor-Tag selbst ist dabei nicht fest im Fahrzeug verbaut, sondern wird bei Baubeginn einfach in das Führerhaus gelegt und kann mehrfach wiederverwendet werden. Die Funkanbindung erfolgt via Long Range Netzwerk, das eigens dazu auf dem Gelände installiert wurde – klingt nach viel Aufwand, ist es aber nicht: ein entsprechend positioniertes Gateway reicht, um groß flächige Areale abzudecken. Das Fahrzeug ist jederzeit an jedem Ort auf dem Gelände, in den Produktionshallen und in deren Umfeld innerhalb kürzester Zeit eindeutig und schnell auffindbar. Verwechselungen sind ausgeschlossen. Die Daten, die die Tags kontinuierlich sammeln und über das LoRa®-Netz weitergeben, fließen direkt in eine IoT-Software-Plattform und werden dort visualisiert und können entsprechend weiterbearbeitet werden.

  • Sensor-Tags orten das getaggte Objekt auf dem Werksgelände – jederzeit ist jedes Fahrzeug identifizierbar
  • Alle Sensordaten laufen zentral in der IoT-Software Plattform zusammen und können auch via mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablets etc, abgerufen werden
  • Produktionsprozesse können besser terminiert werden
  • Der Sensor Tag kann auch als eine Art „unsichtbarer Zaun“ eingesetzt werden – verlässt ein Fahrzeug oder Objekt das definierte Areal wird dies unmittelbar gemeldet

Was es bringt:

  • Zeitersparnis durch exaktes Auffinden des Objektes
  • Wartezeiten an den einzelnen Produktionsstationen verringern
  • Steigerung der Produktivität
  • Verminderung der Produktionskosten
  • Sicherheitsstandards erhöhen
Spier Case als PDF

Technologie Integration in ein bereits bestehendes Steuersystem

Oft stehen Unternehmen vor der Herausforderung Bestandsprodukte oder bereits entwickelte Lösungen an neue Technologiestandards anzupassen. Dann stellt sich die Frage, ob eine hauseigene Entwicklungsabteilung über ausreichend Ressourcen verfügt – sowohl personell als auch wissenstechnisch. Speziell Funkapplikationen setzten Expertenwissen voraus, um eine zukunftstaugliche und umsetzbare Lösung zu entwickeln. Da kommen wir, die m2m Germany, mit unserer Entwicklungsabteilung ins Spiel.

Musik für den Chirurgen – Entwicklung einer Bluetooth Streaming Lösung für OP-Säle

Wenn es um technische Anfragen aus dem Umfeld der Medizin geht, wird es meistens heikel – gilt es doch den dafür festgelegten Standards gerecht zu werden – im Besonderen dann, wenn es um eine technische Integration in OP-Sälen geht. Mit einem ausgefallenen Problem trat Olympus Surgical Technologies an m2m Germany heran. Das Unternehmen war auf der Suche nach einer passenden Streaming Lösung für OP-Säle, dass kompatibel zu der bereits existierenden Integrationslösung von Olympus sein sollte.

Die medizintechnische Integrationslösung von Olympus verfügt über vielfältige Schnittstellen zu unterschiedlichsten Bereichen – vom Videomanagement für Live-Videos, über Dokumentation zum Informationsmanagement, bis hin zur Steuerung aller medizinischen Geräte und Peripheriesystemen eines Operationssaals. Und genau in dieses System sollte eine neue Audio-Streaming Lösung integriert werden. Ziel der neuen Lösung sollte es sein, eine vom Musikdatenträger herstellerunabhängige Lösung in die integrierte OP-Lösung von Olympus einzugliedern und das Streaming via Touchscreen der zentralen Steuerungseinheit bedienen zu können. Grundlegende Voraussetzung dabei muss eine internationale Zertifizierung der neuen Lösung sein, um diese dann auch tatsächlich in die bereits vorhandene Audio-Streaming Lösung integrieren zu können und international vertreiben zu dürfen.

  • Bluetooth ist eine herstellerunabhängiger Technologie und nahezu standardisiert bei Geräten wie MP3-Playern und Smartphones
  • Bei Bluetooth fallen keine Mobilfunkkosten an
  • Sich bei der Bauform für eine Unterputz-Steckdose zu entscheiden, sichert die höhen Hygiene Standards
  • innerhalb eines Operationssaales.
  • Die bereits bestehende Integrationslösung von Olympus verfügt über eine Bluetooth-Schnittstelle, wodurch ein Zugriff via Touchscreen umgesetzt werden kann.

Was es bringt:

  • Erweiterung des eigenen Produktes – „State-of-the-art“
  • Reduktion der Entwicklungs- und Personalkosten
  • „Time-To-Market“ Effekt durch zertifizierte Entwicklung mit entsprechender Länderzulassung
Olympus Case als PDF